Seit September studieren an der Graduate School Ostwürttemberg (GSO) – Kooperation der Hochschule Aalen und der Dualen Hochschule in Heidenheim – die ersten Studenten den berufsbegleitenden Master of Business Administration (MBA) in General Management. Ralf Wackenhut, Gruppenleiter Konstruktion Multicut bei der Mapal Dr. Kress KG, über seine ersten Eindrücke vom Studium.
Warum haben Sie sich für diesen MBA entschieden?
Ich habe ein generelles Interesse an Weiterbildungen, die mein Profil erweitern. Als perfekte Ergänzung zu meinem Studium des Allgemeinen Maschinenbaus an der FH Aalen (1999-2004) bietet der MBA für mich den großen Vorteil der Regionalität - sprich den Bezug zu den Regionalen Firmen und dem verhältnismäßig geringen Aufwand an Fahrzeiten.
Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit dem MBA gemacht?
Die Dozenten, welche für den MBA gewonnen werden konnten, sind meines Erachtens mit die Besten, die hierfür zur Verfügung standen und dies wird sich auch in der Ausbildungsqualität von uns Studenten sehr positiv auswirken. Die Mischung an Studenten, die aus unterschiedlichsten Firmen und Bereichen kommen, trägt ein Weiteres zu einem großen Erfahrungsaustausch hinzu. Selbstverständlich muss man erwähnen, dass der Zeitaufwand für Präsenzveranstaltungen, Nachbereitungen, Ausarbeitungen und eigenständigem ergänzenden Lernen sehr hoch ist.
Wie steht Ihr Arbeitgeber zu Ihrem berufsbegleitenden Studium?
Mein Arbeitgeber, die Mapal Dr. Kress KG, hat mir volle Unterstützung zugesichert, was heutzutage sicher erwähnenswert ist. Die Geschäftsleitung kam gezielt mit dem Programm des MBA auf mich zu, um gemeinsam an dieser Weiterqualifizierung zu arbeiten. Unterstützung erhalte ich in der Form einer freieren Zeiteinteilung, um an Vorlesungen und Prüfungen teilnehmen zu können, sowie einer gewissen finanziellen Beteiligung und zusätzlichen Tagen an Bildungsurlaub.
