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Mit Masterstudiengang für technisches Umfeld qualifizierenGraduate School Ostwürttemberg bietet berufsbegleitenden Master in Technikmanagement an

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Di, 30. Oktober 2018 An der Graduate School Ostwürttemberg erwerben Absolventen mit einem betriebswirtschaftlichen Erststudium im berufsbegleitenden Masterstudium Technikmanagement (Master of Science) Kenntnisse, um an technischen Schnittstellen zu arbeiten. Für Absolventen eines betriebswirtschaftlichen Erststudiums, die in einem technischen Umfeld arbeiten, ist der berufsbegleitende Masterstudiengang Technikmanagement gedacht. Sara Neuwirth ist als Commercial Specialist im Key Account Management bei der Firma Voith in Heidenheim beschäftigt und studiert seit dem Wintersemester 2018/19 den Masterstudiengang Technikmanagement, der mit dem staatlichen Abschluss „Master of Science“ der Hochschule Aalen abschließt.

Neue Studiengangmanagerin im TeamAlexandra Mangold ist Ansprechpartnerin für die Master General Management, Personalentwicklung & Bildungsmanagement, Digital Business Management

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Wir freuen uns, Ihnen ein neues Mitglied in unserem Team vorstellen zu dürfen. Alexandra Mangold wird ab sofort die Studiengänge General Management, Personalentwicklung & Bildungsmanagement sowie den Studiengang Digital Business Management betreuen. Frau Mangold absolvierte nach ihrem Abitur eine Ausbildung zur Bankkauffrau. Anschließend nahm sie in Nürnberg das Studium Wirtschaftswissenschaften mit betriebs- und wirtschaftspädagogischem Schwerpunkt auf. Darauf aufbauend schloss sie im Sommer dieses Jahres ihren Masterstudienabschluss in Wirtschaftspädagogik ab.
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Mit einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung wurden jetzt die neuen Studierenden der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen sowie der Graduate School Ostwürttemberg in der Aula der Hochschule Aalen begrüßt. Sie nehmen ihr berufsbegleitendes Studium in den in den Bachelor- und Masterstudiengängen auf. Der Prorektor der Hochschule Aalen, Prof. Dr. Heinz-Peter Bürkle begrüßte die Studierenden im Namen der Hochschule Aalen und beglückwünschte sie zu ihrer Entscheidung, ein berufsbegleitendes Studium aufzunehmen.
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Mit dem MBA die Herausforderungen der Digitalisierung meistern


Ab September startet der Studiengang Master General Management mit neuem Profil und zwar werden die Herausforderungen der Digitalisierung in allen Modulen Niederschlag finden. Der Studiendekan Prof Dr. Scheuermann beschreibt die geplanten Veränderungen so, dass die Studierenden „werden auf die Herausforderungen und die Gestaltung der Digitalisierung durch vertiefte Kenntnisse in Querschnittskompetenzen wie Datenmanagement, Business Development und Leadership vorbereitet“. Es wird neue Wahlfächer geben wie zum Beispiel Interdisziplinäres Projektmanagement, Psychologie und Wirtschaft und Intercultural Management.

Eine weitere Neuerung wird sein, dass Studieninteressierte mit wirtschaftswissenschaftlichem Erststudium die Möglichkeit haben, zwei Fächer durch zusätzliche Wahlfächer zu substituieren.

Graduate School Ostwürttemberg - INTERNATIONAL

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Bericht eines Studierenden von der Auslandsstudienwoche in Zagreb 2017

In diesem Jahr fand die Auslandsstudienwoche der Masterstudenten Wirtschaftsingenieurwesen in Zagreb statt. Die Gasthochschule VERN begrüßte uns Studierende herzlich und brachte uns mit den Dozenten Vedran Antoljak und Gordana Coric die Themen des „Technologie- und Innovationsmanagements“ näher. Gerade der Workshop „Design Thinking“ und das Business Model Canvas, stellten ganz neues Terrain für die analytisch geprägten Ingenieure dar. Doch „Vedo“, wie wir Vedran Antoljak in der Woche nennen durften, schaffte es durch seine offene und enthusiastische Art, alle mitzureißen und für gute Mitarbeit und Spaß zu sorgen. Da fiel es kaum auf, dass die englische Sprache für keinen von uns die Muttersprache ist.

Wir Studierende gingen mit geteilten Gefühlen nach Zagreb. Keiner wusste so recht, was ihn auf der Balkanhalbinsel erwarten sollte. Obwohl Mitglied der EU, ist Kroatien nicht wirklich in den Köpfen, und manchen maximal als Urlaubsort bekannt. Doch am Ende sollte sich herausstellen, dass der Besuch für das Studium ein voller Erfolg war und jeder mit einem lachenden und einem weinenden Auge die Heimreise antrat.

Auf dem Plan stand, neben den theoretischen Vorlesungen, auch ein Besuch bei der Firma RIMAC. Dessen Gründer kann als kroatischer Elon Musk bezeichnet werden. Es war hoch interessant, wie RIMAC Prototypen von Elektroautos erstellt und bereits ein eigenes E-Bike auf dem Markt hat. Ein wirklicher Technologietreiber im Land. Eine weitere interessante Präsentation wurde von der Firma STEMI gehalten. Noch ein innovatives Unternehmen, das mit selbst entwickelten und produzierten Mini-Robotern, Schülern mit praktischem Bezug, die Technik näherbringen will.

Um neben allen Studieninhalten, doch noch etwas über Kroatien und speziell Zagreb zu erfahren, wurde eine Stadtführung organisiert. In dieser konnten wir die wunderschöne Altstadt Zagrebs kennenlernen und herausfinden, wo die Stadt auch zu später Stunde noch wach ist. Besonders in Erinnerung, wird dabei die Freundlichkeit der einheimischen Bevölkerung bleiben und natürlich kam uns auch das niedrigere Preisniveau zugute.

Bei einem Besuch der Deutsch-Kroatischen Industrie- und Handelskammer wurden die kulturellen Informationen noch um die wirtschaftlichen Eckdaten Kroatiens erweitert.

Eine ganze Woche zusammen im Ausland zu verbringen, war für alle Studierenden eine neue Erfahrung. Es bot die Chance, jeden ein wenig besser kennen zu lernen. Gerade wenn es Richtung Geisterstunde ging, zeigten sich schon die Auswirkungen der Vorlesung und viele wurden kreativ. Es entstanden dabei neue interne Phrasen und Spitznamen, die noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Durch das Leben auf engem Raum, und auch das Vorlesungskonzept aus Gruppenarbeiten und Workshops, rückten die Studierenden noch enger zusammen und die Stimmung war jederzeit locker bis ausgelassen. Daher störte es auch niemanden, dass zum Abschluss der Reise, beim Besuch der Plitvicer Seen, das Wetter nachließ und zeitweise Regen angesagt war. Das wurde dann am letzten Abend kurzerhand zu einem feuchtfröhlichen Abschluss genutzt.



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