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Sprecherrat der Landesgruppe Baden-Württemberg der DGWF neu gewähltDr. Alexandra Jürgens von der Hochschule Aalen vertritt die Hochschulen für angewandte Wissenschaften auf Landesebene

Thumb sprecherrat 2019

Die Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung (DGWF) hat in ihrer Mitgliederversammlung ihre Vertreter für die nächsten drei Jahre gewählt. Jan Ihwe von der Universität Freiburg wurde dabei als Vorsitzender des Sprecherrats bestätigt. Als weitere Sprecher wurden für die Pädagogischen Hochschulen Dr. Monica Bravo Granströn (PH Weingarten), für die Hochschulen für angewandte Wissenschaften Dr. Alexandra Jürgens (Hochschule Aalen) und für die Universitäten Dr. Johannes Klenk (Uni Hohenheim) und Gabriele Gröger (Uni Tübingen) gewählt.

Die Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF) ist ein Verband mit über 325 institutionellen und persönlichen Mitgliedern aus Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen. Neben den Mitgliedern aus Deutschland engagieren sich rund 15 Mitglieder aus anderen europäischen Ländern, insbesondere aus Österreich und der Schweiz.Der satzungsgemäße Zweck der als gemeinnützig anerkannten DGWF sind die Förderung, Koordinierung und Repräsentation der von den Hochschulen – Universitäten, Fachhochschulen und Hochschulverbünden – getragenen Weiterbildung und des Fernstudiums. Dazu gehört auch die Förderung von Forschung und Lehre auf diesen Gebieten.

Thumb karen huep

Wir freuen uns, Ihnen ein neues Mitglied in unserem Team vorstellen zu dürfen. Karen Huep betreut seit Juli die Masterstudiengänge Technikmanagement und Wirtschaftsingenieurwesen.

Nach dem Abitur absolvierte sie ihr Bachelor-Studium der Wirtschaftsmathematik an der Universität Ulm. Darauf aufbauend folgte an gleicher Stelle der Master in Wirtschaftsmathematik mit dem Schwerpunkt Aktuarwissenschaften. Anschließend war sie für knapp vier Jahre als akademische Mitarbeiterin im Studienbereich Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Aalen angestellt.

Bei Fragen rund um diese Studiengänge können Sie Frau Huep jederzeit kontaktieren.

Karen Huep

Büro: Südlicher Stadtgraben 11, 73430 Aalen
 07361 576 - 4928
 0152 - 33581046
 karen.huep(at)hs-aalen.de

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Über 80 Studienanfänger der Graduate School Ostwürttemberg und des Graduate Campus Hochschule Aalen und feiern ihren Studienbeginn

Am Freitag, 20.09.2019, wurden die neuen Studienanfänger mit einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung in der Neuen Aula der Hochschule Aalen begrüßt. Sie nehmen ihr berufsbegleitendes Studium in den Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL, Maschinenbau, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen sowie in den Masterstudiengängen Maschinenbau, General Management (MBA), Technikmanagement, Wirtschaftsingenieurwesen, Digital Business Management und Personalentwicklung und Bildungsmanagement auf.

Prof. Dr. Ingo Scheuermann, Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaften hieß die Studierenden seitens der Hochschule herzlich willkommen. Er hob die Notwendigkeit lebenslangen Lernens hervor und bestärkte die Neu-Studierenden kritisch und neugierig zu sein. „Die kommenden Jahre werden anstrengend aber es lohnt sich, sich der Herausforderung zu stellen.“ so Scheuermann. Er betonte, dass das Präsenzstudium den Studierenden die Möglichkeit gibt Netzwerke zu bilden, welche für den weiteren beruflichen Lebensweg sehr wertvoll sind.

Einen spannenden Ausblick in die Arbeitswelt der Zukunft gab Vedran Antoljak, Unternehmensberater aus Zagreb. In seinem Vortrag „Digital transformation – a necessity not an option“ zeigte er den Veränderungsprozess unserer Arbeitswelt in der digitalen Ära und die Auswirkungen auf unsere Gesellschaft auf. Der Vortrag erzeugte eine lebendige Diskussion unter allen Teilnehmenden.

Dr. Alexandra Jürgens, Geschäftsführerin des Graduate Campus Hochschule Aalen und der Graduate School Ostwürttemberg, gab den Studierenden noch einige wichtige Informationen zum Studium mit auf den Weg, bevor bei der „Newie-meets-Oldie-Party“ die aktuell Studierenden, die Alumni sowie die Professoren und Dozenten bei Musik und Flammkuchen den Abend ausklingen ließen.

Weitere Informationen zu den Angeboten des Graduate Campus Hochschule Aalen und der Graduate School Ostwürttemberg finden Sie unter www.graduatecampus.de sowie www.gsocampus.de

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Mit dem MBA die Herausforderungen der Digitalisierung meistern


Ab September startet der Studiengang Master General Management mit neuem Profil und zwar werden die Herausforderungen der Digitalisierung in allen Modulen Niederschlag finden. Der Studiendekan Prof Dr. Scheuermann beschreibt die geplanten Veränderungen so, dass die Studierenden „werden auf die Herausforderungen und die Gestaltung der Digitalisierung durch vertiefte Kenntnisse in Querschnittskompetenzen wie Datenmanagement, Business Development und Leadership vorbereitet“. Es wird neue Wahlfächer geben wie zum Beispiel Interdisziplinäres Projektmanagement, Psychologie und Wirtschaft und Intercultural Management.

Eine weitere Neuerung wird sein, dass Studieninteressierte mit wirtschaftswissenschaftlichem Erststudium die Möglichkeit haben, zwei Fächer durch zusätzliche Wahlfächer zu substituieren.

Graduate School Ostwürttemberg - INTERNATIONAL

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GSO WING Zagreb 2017

Bericht eines Studierenden von der Auslandsstudienwoche in Zagreb 2017

In diesem Jahr fand die Auslandsstudienwoche der Masterstudenten Wirtschaftsingenieurwesen in Zagreb statt. Die Gasthochschule VERN begrüßte uns Studierende herzlich und brachte uns mit den Dozenten Vedran Antoljak und Gordana Coric die Themen des „Technologie- und Innovationsmanagements“ näher. Gerade der Workshop „Design Thinking“ und das Business Model Canvas, stellten ganz neues Terrain für die analytisch geprägten Ingenieure dar. Doch „Vedo“, wie wir Vedran Antoljak in der Woche nennen durften, schaffte es durch seine offene und enthusiastische Art, alle mitzureißen und für gute Mitarbeit und Spaß zu sorgen. Da fiel es kaum auf, dass die englische Sprache für keinen von uns die Muttersprache ist.

Wir Studierende gingen mit geteilten Gefühlen nach Zagreb. Keiner wusste so recht, was ihn auf der Balkanhalbinsel erwarten sollte. Obwohl Mitglied der EU, ist Kroatien nicht wirklich in den Köpfen, und manchen maximal als Urlaubsort bekannt. Doch am Ende sollte sich herausstellen, dass der Besuch für das Studium ein voller Erfolg war und jeder mit einem lachenden und einem weinenden Auge die Heimreise antrat.

Auf dem Plan stand, neben den theoretischen Vorlesungen, auch ein Besuch bei der Firma RIMAC. Dessen Gründer kann als kroatischer Elon Musk bezeichnet werden. Es war hoch interessant, wie RIMAC Prototypen von Elektroautos erstellt und bereits ein eigenes E-Bike auf dem Markt hat. Ein wirklicher Technologietreiber im Land. Eine weitere interessante Präsentation wurde von der Firma STEMI gehalten. Noch ein innovatives Unternehmen, das mit selbst entwickelten und produzierten Mini-Robotern, Schülern mit praktischem Bezug, die Technik näherbringen will.

Um neben allen Studieninhalten, doch noch etwas über Kroatien und speziell Zagreb zu erfahren, wurde eine Stadtführung organisiert. In dieser konnten wir die wunderschöne Altstadt Zagrebs kennenlernen und herausfinden, wo die Stadt auch zu später Stunde noch wach ist. Besonders in Erinnerung, wird dabei die Freundlichkeit der einheimischen Bevölkerung bleiben und natürlich kam uns auch das niedrigere Preisniveau zugute.

Bei einem Besuch der Deutsch-Kroatischen Industrie- und Handelskammer wurden die kulturellen Informationen noch um die wirtschaftlichen Eckdaten Kroatiens erweitert.

Eine ganze Woche zusammen im Ausland zu verbringen, war für alle Studierenden eine neue Erfahrung. Es bot die Chance, jeden ein wenig besser kennen zu lernen. Gerade wenn es Richtung Geisterstunde ging, zeigten sich schon die Auswirkungen der Vorlesung und viele wurden kreativ. Es entstanden dabei neue interne Phrasen und Spitznamen, die noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Durch das Leben auf engem Raum, und auch das Vorlesungskonzept aus Gruppenarbeiten und Workshops, rückten die Studierenden noch enger zusammen und die Stimmung war jederzeit locker bis ausgelassen. Daher störte es auch niemanden, dass zum Abschluss der Reise, beim Besuch der Plitvicer Seen, das Wetter nachließ und zeitweise Regen angesagt war. Das wurde dann am letzten Abend kurzerhand zu einem feuchtfröhlichen Abschluss genutzt.



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