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Die Graduate School Ostwürttemberg und der Graduate Campus Hochschule Aalen verabschiedeten die Absolventen ihrer berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengänge.

Prof. Dr. Gerhard Schneider, Rektor der Hochschule Aalen, beglückwünschte am Freitag den 29. Juni 2019 im feierlichen Rahmen der Neuen Aula der Hochschule Aalen die Absolventen. „Sie können stolz auf sich sein, Sie haben bis zum „Finale“ durchgehalten, betonte Prof. Dr. Gerhard Schneider und hob hervor, dass sich die Strapazen eines berufsbegleitenden Studiums dennoch für die persönliche und die berufliche Entwicklung auszahlen.

Auch Dr. Alexandra Jürgens, Geschäftsführerin des Graduate Campus Hochschule Aalen und der Graduate School Ostwürttemberg, gratulierte den Absolventen zu ihrem erfolgreichen Studienabschluss.

Prof. Dr. Rüdiger Przybilla, Studiendekan für den Master General Management von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, zog seinen Hut vor den erbrachten Leistungen und verglich den Studienabschluss mit den Samurai-Meistern aus dem frühen Mittelalter. „Kämpfer gab es viele aber den wahren Meister unterscheidet, dass er sein Wissen ohne sich an Methoden und Regeln festzuklammern auch innovativ und improvisierend anwenden kann, denn es ist in Fleisch und Blut übergegangen“, so Przybilla.


Die ehemaligen Studierenden gaben zunächst einen Rückblick auf ihre Studienzeit.

Sie bemerkten einstimmig wie schnell die Studienzeit vergangen ist und dass sich neben dem Wissen auch Freundschaften aufgebaut haben. Besonders gern erinnerten sie sich an die Auslandsstudienwochen, lustige Präsentationen und lange Vorlesungstage, die nur mit der Unterstützung von Kaffee durchzuhalten waren.


Besonders ausgezeichnet wurden die besten Absolventen der berufsbegleitenden Bachelorstudiengänge. Markus Kilian, Geschäftsführer des Fördervereins der Hochschule Aalen e.V. überreichte an Christian Kranenberg, Absolvent des Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, und den Absolventinnen des Bachelors Betriebswirtschaftslehre Svetlana Moor und Julia Stark die Auszeichnung als beste Absolventen mit einer Abschlussnote von 1,3. Anschließend nahmen die Absolventen ihre Zeugnisse traditionell in Talaren entgegen und warfen ihr Hüte zum Foto in die Luft.


Im Anschluss an den offiziellen Festakt feierten rund 300 Gäste in tollem Ambiente, genossen ein leckeres Buffet und beschwingte Musik. Des Weiteren konnten die Absolventen mit Familie, Freunden und Kommilitonen schöne Erinnerungsfotos in einer der Fotoboxen machen und sich vom Karikaturist David Müller lustige Erinnerungsportraits zeichnen lassen.

Studierende der berufsbegleitenden Masterstudiengänge Maschinenbau, General Management, Wirtschaftsingenieurwesen und Technikmanagement zu Besuch in SüdafrikaAuslandsstudienwoche in Bloemfontein – Studierende lassen sich vom „schönsten Ende der Welt“ begeistern.

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Die Studierenden der berufsbegleitenden Studiengänge am Kap der Guten Hoffnung (Foto: Benedikt Imhof)

BLOEMFONTEIN Die Anreise nach Südafrika erfolgte gemeinsam, dann unterteilten sich die Studierenden in zwei Gruppen. Eine Gruppe hörte die Vorlesung „Digital Product Development“ und beschäftigte sich intensiv mit CAD-Systemen und erstellte Modelle mit Hilfe der 3D-Drucker, die andere Gruppe lernte in der Vorlesung „Human Resoures Management“ mehr über die Planung und Entwicklung von Personal in Unternehmen und über Personalmanagement in Zeiten von Industrie 4.0. Neben den Vorlesungen standen eine Firmenexkursion und natürlich Sightseeing auf dem Programm.

Förderung für NachwuchskräfteStipendium der Hugo Rupf-Stiftung geht an Michael Rudolph Volkmann

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Die Hugo Rupf-Stiftung zeichnet jedes Jahr Nachwuchskräfte aus der Region Ostwürttemberg aus, die über eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung verfügen, sich stetig weiterbilden und sich zudem sozial engagieren. Diesjähriger Preisträger ist Michael Volkmann, der an der Graduate School Ostwürttemberg studiert. In einer Feierstunde übergab Nikolas Palmarini, Vorsitzender des Vorstandes der Hugo Rupf-Stiftung und Enkel des Stiftungsgründers, im Gästehaus Eisenhof der Firma Voith, ein Stipendium an Michael Rudolph Volkmann.
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Mit dem MBA die Herausforderungen der Digitalisierung meistern


Ab September startet der Studiengang Master General Management mit neuem Profil und zwar werden die Herausforderungen der Digitalisierung in allen Modulen Niederschlag finden. Der Studiendekan Prof Dr. Scheuermann beschreibt die geplanten Veränderungen so, dass die Studierenden „werden auf die Herausforderungen und die Gestaltung der Digitalisierung durch vertiefte Kenntnisse in Querschnittskompetenzen wie Datenmanagement, Business Development und Leadership vorbereitet“. Es wird neue Wahlfächer geben wie zum Beispiel Interdisziplinäres Projektmanagement, Psychologie und Wirtschaft und Intercultural Management.

Eine weitere Neuerung wird sein, dass Studieninteressierte mit wirtschaftswissenschaftlichem Erststudium die Möglichkeit haben, zwei Fächer durch zusätzliche Wahlfächer zu substituieren.

Graduate School Ostwürttemberg - INTERNATIONAL

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Bericht eines Studierenden von der Auslandsstudienwoche in Zagreb 2017

In diesem Jahr fand die Auslandsstudienwoche der Masterstudenten Wirtschaftsingenieurwesen in Zagreb statt. Die Gasthochschule VERN begrüßte uns Studierende herzlich und brachte uns mit den Dozenten Vedran Antoljak und Gordana Coric die Themen des „Technologie- und Innovationsmanagements“ näher. Gerade der Workshop „Design Thinking“ und das Business Model Canvas, stellten ganz neues Terrain für die analytisch geprägten Ingenieure dar. Doch „Vedo“, wie wir Vedran Antoljak in der Woche nennen durften, schaffte es durch seine offene und enthusiastische Art, alle mitzureißen und für gute Mitarbeit und Spaß zu sorgen. Da fiel es kaum auf, dass die englische Sprache für keinen von uns die Muttersprache ist.

Wir Studierende gingen mit geteilten Gefühlen nach Zagreb. Keiner wusste so recht, was ihn auf der Balkanhalbinsel erwarten sollte. Obwohl Mitglied der EU, ist Kroatien nicht wirklich in den Köpfen, und manchen maximal als Urlaubsort bekannt. Doch am Ende sollte sich herausstellen, dass der Besuch für das Studium ein voller Erfolg war und jeder mit einem lachenden und einem weinenden Auge die Heimreise antrat.

Auf dem Plan stand, neben den theoretischen Vorlesungen, auch ein Besuch bei der Firma RIMAC. Dessen Gründer kann als kroatischer Elon Musk bezeichnet werden. Es war hoch interessant, wie RIMAC Prototypen von Elektroautos erstellt und bereits ein eigenes E-Bike auf dem Markt hat. Ein wirklicher Technologietreiber im Land. Eine weitere interessante Präsentation wurde von der Firma STEMI gehalten. Noch ein innovatives Unternehmen, das mit selbst entwickelten und produzierten Mini-Robotern, Schülern mit praktischem Bezug, die Technik näherbringen will.

Um neben allen Studieninhalten, doch noch etwas über Kroatien und speziell Zagreb zu erfahren, wurde eine Stadtführung organisiert. In dieser konnten wir die wunderschöne Altstadt Zagrebs kennenlernen und herausfinden, wo die Stadt auch zu später Stunde noch wach ist. Besonders in Erinnerung, wird dabei die Freundlichkeit der einheimischen Bevölkerung bleiben und natürlich kam uns auch das niedrigere Preisniveau zugute.

Bei einem Besuch der Deutsch-Kroatischen Industrie- und Handelskammer wurden die kulturellen Informationen noch um die wirtschaftlichen Eckdaten Kroatiens erweitert.

Eine ganze Woche zusammen im Ausland zu verbringen, war für alle Studierenden eine neue Erfahrung. Es bot die Chance, jeden ein wenig besser kennen zu lernen. Gerade wenn es Richtung Geisterstunde ging, zeigten sich schon die Auswirkungen der Vorlesung und viele wurden kreativ. Es entstanden dabei neue interne Phrasen und Spitznamen, die noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Durch das Leben auf engem Raum, und auch das Vorlesungskonzept aus Gruppenarbeiten und Workshops, rückten die Studierenden noch enger zusammen und die Stimmung war jederzeit locker bis ausgelassen. Daher störte es auch niemanden, dass zum Abschluss der Reise, beim Besuch der Plitvicer Seen, das Wetter nachließ und zeitweise Regen angesagt war. Das wurde dann am letzten Abend kurzerhand zu einem feuchtfröhlichen Abschluss genutzt.



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