Regional verankert. International ausgerichtet.

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Herzlich willkommen an der Graduate School Ostwürttemberg!

Unternehmen und Märkte sind im 21. Jahrhundert permanenten Veränderungenunterworfen und müssen sich konstant weiterentwickeln. Für Sie als Fach- oderFührungskraft bedeutet dies, ständig wachsenden Herausforderungen entgegen zu sehen, die es zu bewältigen gilt. Mehr denn je ist daher eine kontinuierliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen von essenzieller Bedeutung! Unsere berufsbegleitenden Studienkonzepte ermöglichen Ihnen als Studierende ein Präsenzstudium mit einem herausfordernden Beruf und dem Privatleben erfolgreichin Einklang zu bringen. Wir bieten Ihnen ein interdisziplinäres, innovatives und praxisbezogenes Studium, in dem wir mit der Hochschule Aalen, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim und der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd die Kompetenzen und Ressourcen dreier renommierter Hochschulen zu einem weit über die Region hinaus bekannten Erfolgskonzept bündeln. Eine Investition in Ihre Zukunft, die sich lohnt! Wir hoffen, wir haben Sie neugieriggemacht.

Dann informieren Sie sich über unsere Masterstudienangebote:

General Management (MBA)

Wirtschaftsingenieurwesen (M.Eng.)

Personalentwicklung & Bildungsmanagement (M.A.)

Wir freuen uns auf Sie!

News

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Am 20. Mai traten wir, der Kurs MBA Jahrgang 16 und sechs Alumni, unsere Studienreise nach St. Petersburg zur Polytechnischen Hochschule an. Für viele von uns war es die erste Reise nach Russland.

Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir an unserem ersten Tag einen Ausflug zum Schloss Petershof unternehmen, um die beachtlichen Palastanlagen zu besichtigen. Anschließend machten wir mit dem Bus eine Stadtrundfahrt um erste Eindrücke zu sammeln.

An unserem ersten Vorlesungstag an der Polytechnischen Universität St. Petersburg erläuterte uns die Dozentin, Prof. Dr. Tatiana Khvatova, geschichtliche Hintergründe über Russland, da diese zum Verständnis der Kultur unabdingbar sind.

In den folgenden Tagen an der Uni beschäftigen wir uns sowohl mit den volkswirtschaftlichen Hintergründen, als auch mit sozialen Aspekten, die die russische Geschäftskultur bestimmen. Dabei lernten wir, wie wir zukünftig mit russischen Geschäftspartnern umgehen sollten und auf welche Dinge Wert zu legen ist.

In einem kurzen Projekt mit russischen Studenten, die während ihres Studiums Deutsch lernen, erarbeiteten wir Präsentationen zum Thema “Misskommunikation zwischen Kulturen”, das wir unserer Dozentin und den Kommilitonen am letzten Vorlesungstag vorstellten.

In einem Vortrag bei der Außenhandelskammer konnten wir zusätzlich Eindrücke sammeln, wie auch deutsche Unternehmen versuchen in Russland Fuß zu fassen, vor welchen Herausforderungen sie stehen und wie es gelingen kann in Russland erfolgreiche Standorte aufzubauen.

Bei einer Firmenbesichtigung bei “Bosch Haushaltsgeräte” hatten wir die Möglichkeit die Produktion der Kühlschränke und Waschmaschinen zu besichtigen.

Während unserer gemeinsamen Woche hatten wir zusätzlich zum Programm Zeit uns bei geselligen Abenden und typisch russischem Essen näher kennenzulernen. Für einen international ausgerichteten Master-Kurs wie dem MBA in General Management war jedoch der Kontakt mit der fremden Kultur die wertvollste Erfahrung und wir freuen uns darauf, in den Folgejahren weitere derartige Erfahrungen sammeln zu können.

Ab September startet der Studiengang Master General Management mit neuem Profil und zwar werden die Herausforderungen der Digitalisierung in allen Modulen Niederschlag finden. Der Studiendekan Prof Dr. Scheuermann beschreibt die geplanten Veränderungen so, dass die Studierenden „werden auf die Herausforderungen und die Gestaltung der Digitalisierung durch vertiefte Kenntnisse in Querschnittskompetenzen wie Datenmanagement, Business Development und Leadership vorbereitet“. Es wird neue Wahlfächer geben wie zum Beispiel Interdisziplinäres Projektmanagement, Psychologie und Wirtschaft und Intercultural Management.


Eine weitere Neuerung wird sein, dass Studieninteressierte mit wirtschaftswissenschaftlichem Erststudium die Möglichkeit haben, zwei Fächer durch zusätzliche Wahlfächer zu substituieren.


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In diesem Jahr fand die Auslandsstudienwoche der Masterstudenten Wirtschaftsingenieurwesen in Zagreb statt. Die Gasthochschule VERN begrüßte uns Studierende herzlich und brachte uns mit den Dozenten Vedran Antoljak und Gordana Coric die Themen des „Technologie- und Innovationsmanagements“ näher. Gerade der Workshop „Design Thinking“ und das Business Model Canvas, stellten ganz neues Terrain für die analytisch geprägten Ingenieure dar. Doch „Vedo“, wie wir Vedran Antoljak in der Woche nennen durften, schaffte es durch seine offene und enthusiastische Art, alle mitzureißen und für gute Mitarbeit und Spaß zu sorgen. Da fiel es kaum auf, dass die englische Sprache für keinen von uns die Muttersprache ist.

Wir Studierende gingen mit geteilten Gefühlen nach Zagreb. Keiner wusste so recht, was ihn auf der Balkanhalbinsel erwarten sollte. Obwohl Mitglied der EU, ist Kroatien nicht wirklich in den Köpfen, und manchen maximal als Urlaubsort bekannt. Doch am Ende sollte sich herausstellen, dass der Besuch für das Studium ein voller Erfolg war und jeder mit einem lachenden und einem weinenden Auge die Heimreise antrat.

Auf dem Plan stand, neben den theoretischen Vorlesungen, auch ein Besuch bei der Firma RIMAC. Dessen Gründer kann als kroatischer Elon Musk bezeichnet werden. Es war hoch interessant, wie RIMAC Prototypen von Elektroautos erstellt und bereits ein eigenes E-Bike auf dem Markt hat. Ein wirklicher Technologietreiber im Land. Eine weitere interessante Präsentation wurde von der Firma STEMI gehalten. Noch ein innovatives Unternehmen, das mit selbst entwickelten und produzierten Mini-Robotern, Schülern mit praktischem Bezug, die Technik näherbringen will.

Um neben allen Studieninhalten, doch noch etwas über Kroatien und speziell Zagreb zu erfahren, wurde eine Stadtführung organisiert. In dieser konnten wir die wunderschöne Altstadt Zagrebs kennenlernen und herausfinden, wo die Stadt auch zu später Stunde noch wach ist. Besonders in Erinnerung, wird dabei die Freundlichkeit der einheimischen Bevölkerung bleiben und natürlich kam uns auch das niedrigere Preisniveau zugute.

Bei einem Besuch der Deutsch-Kroatischen Industrie- und Handelskammer wurden die kulturellen Informationen noch um die wirtschaftlichen Eckdaten Kroatiens erweitert.

Eine ganze Woche zusammen im Ausland zu verbringen, war für alle Studierenden eine neue Erfahrung. Es bot die Chance, jeden ein wenig besser kennen zu lernen. Gerade wenn es Richtung Geisterstunde ging, zeigten sich schon die Auswirkungen der Vorlesung und viele wurden kreativ. Es entstanden dabei neue interne Phrasen und Spitznamen, die noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Durch das Leben auf engem Raum, und auch das Vorlesungskonzept aus Gruppenarbeiten und Workshops, rückten die Studierenden noch enger zusammen und die Stimmung war jederzeit locker bis ausgelassen. Daher störte es auch niemanden, dass zum Abschluss der Reise, beim Besuch der Plitvicer Seen, das Wetter nachließ und zeitweise Regen angesagt war. Das wurde dann am letzten Abend kurzerhand zu einem feuchtfröhlichen Abschluss genutzt.

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